Der Drang nach immer neuem Rohstoffgewinn, der auch und besonders durch uns im globalen Norden hervorgerufen wird, ist quasi ein Garant für Umweltverschmutzungen und die Beeinträchtigung des Lebens der ansäüssigen Bevölkerung. So auch im mexikanischen San Jose de Progreso.
Würde immer mit offenen Karten und ohne unlautere Mittel wie Bestechung gespielt, würden wohl kaum all diese Vorhaben realisiert werden können.
Durch die gegen Geld vergebenen Konzessionen zum Abbau wird vornehmlich den Unternehmenswünschen entsprochen, die Bewohner vor Ort haben die Schäden zu tragen, sei es durch den Einsatz von Schadstoffen zum Abbau, der Umweltumwälzung der gewachsenen Natur durch die Tagebaue oder schließlich der Absenkung des Grundwassers und dessen Verunreinigung.
Ska Keller war vor Ort. “Es schein überhaupt keinen Vorteil für die lokale Bevölkerung zu geben”, resümiert sie im Audio-Beitrag. Ebenso wenig Nutzen gebe es für den Staat.
Wolf-Dieter Vogel, Macher des Beitrags, kennt die Verhältnisse in Mexico; sie beschäftigen in intensiv. Auf seiner Webseite lassen sich die nächsten Veranstaltungen mit ihm einsehen und gleichermaßen vorangegangene Artikel lesen.




